Frühenglisch – oder wie ein Deutscher einen Terroristen bestellte
In Washington DC wollte ich einmal als 10-jähriger Three-Cheese-High an der Hotelrezeption den Schlüssel für mein Zimmer abholen. In sehr wackeligem, aber doch verständlichem Englisch orderte ich bei der Rezeptionistin: „Room number 3 hundred 11, please.“, worauf diese irgendwas in ihren Computer eintippte. Sie schaute mich leicht skeptisch an und fragte: „Deucher?“ (in Englisch ausgesprochen: „Deutscher“). Meine linke Augenbraue zog sich hoch und ich antwortete mit einem süffisanten Lächeln: „No, Switzerland.“
Jaja, lustig. Aber ich war ja gerade mal 10 Jahre alt. Mit Frühenglisch allerdings wäre mir dies wahrscheinlich nicht passiert. Darum: Early-English now! Internationalisierung, Mobilität, Globalisierung, Internet, Bologna-Reform sind nur einige Argumente die mir dazu einfallen.
Jaja, lustig. Aber ich war ja gerade mal 10 Jahre alt. Mit Frühenglisch allerdings wäre mir dies wahrscheinlich nicht passiert. Darum: Early-English now! Internationalisierung, Mobilität, Globalisierung, Internet, Bologna-Reform sind nur einige Argumente die mir dazu einfallen.
Anyway: Nach nunmehr 6 Monaten in Bangkok, wo ich fast ausschliesslich Englisch spreche, habe ich mir – endlich – einen soliden Groundstone gelegt. Eigentlich sollte mir so was wie in Washington DC nicht mehr passieren. Fundierte Englisch-Kenntnisse können jedoch gelegentlich auch zum Stolperstone werden. Da kann es schon mal vorkommen, dass man im arabischen Restaurant anstelle von Humus (ausgesprochen: „Humus“), eine Portion Humus (in Englisch ausgesprochen: „Hamas“) bestellt. Hmmm. A good.

Labels: ein bisschen Politik...


3 Kommentare:
jaja.. eusi bstellte Hamas ;-)
hey baby!
Finally, I've updated my new blog!
I'm mizzing u loads here! But I know u're having a lotta fun!!! :D
Miss me sometimes, ok?
ciao!
Swizz terrorizt!
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